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Die 21 Fragen, die du deinem Diabetologen stellen musst.

Damit du beim nächsten Termin nicht mehr unsicher in die Praxis gehst und mit mehr Antworten rauskommst, als du Fragen hattest.

  • 21 konkrete Fragen, geordnet in 5 Kategorien
  • Prioritäts-System (🔴 Kritisch · 🟡 Wichtig · 🟢 Bonus)
  • Mit Notiz-Feldern zum Ausdrucken und Mitnehmen
  • Inkl. der Frage, die mir das Augenlicht gerettet hat
  • Für Deutschland, Österreich und die Schweiz
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21-Fragen-Checkliste, Cover
12 SeitenPDF · A4 · Kostenlos
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Wohin schicke ich die Checkliste?

Trag deine E-Mail ein. Du bekommst die PDF in unter einer Minute.

DSGVO-konform Kein Spam Jederzeit abmeldbar
Was du bekommst

12 Seiten, die deinen nächsten Termin verändern.

Kein Werbe-Müll. Kein Fluff. Eine echte Arbeitshilfe, die du in der Praxis benutzt.

📋

21 sortierte Fragen

In 5 Kategorien: Verstehen, Werte, Medikamente, Ernährung & Bewegung, Familie & Alltag.

🔴

Prioritäts-System

Kritisch · Wichtig · Bonus. Du musst nicht alles fragen, wir zeigen dir, was zuerst kommt.

✏️

Druckbare Notiz-Felder

Linien unter jeder Frage, damit du die Antworten direkt in der Praxis aufschreibst.

🎯

Konkrete Begründung

Bei jeder Frage steht, warum sie wichtig ist. Kein Lernen, ein sofortiges Verständnis.

📊

Vorbereitungs-Score

Auswertung am Ende: „Wie vorbereitet bin ich?" Mit 3 Niveaus und nächsten Schritten.

DE · AT · CH

Für ganz DACH

Inklusive Hinweise auf DMP-Schulungen, regionale Selbsthilfe und Anlaufstellen.

Warum ich diese Checkliste gemacht habe

Ein kurzer Brief von Moulay.

Ich war 41 Jahre alt, als mir ein Arzt im Krankenhaus drei Sätze sagte, die mein Leben veränderten:

„Sie haben Diabetes. Typ 2. Ihr Blutzucker liegt bei 380."

In den Wochen danach saß ich in mehreren Praxen. Jedes Mal kam ich raus mit mehr Fragen als vorher. Ich nickte, ich sagte „ja, ja", ich nahm Zettel mit nach Hause, die ich nicht verstand.

Heute, über zehn Jahre später, weiß ich: Das Problem war nicht der Arzt. Das Problem war ich. Ich wusste nicht, was ich fragen sollte. Niemand hatte es mir gesagt.

Diese 21 Fragen hätte ich damals gebraucht. Jetzt gehören sie dir.

Dein Bruder im selben Boot,
Moulay

Häufige Fragen

Alles Wichtige in Kürze.

Ist die Checkliste wirklich kostenlos?

Ja. Komplett kostenlos. Keine Kreditkarte, keine versteckten Kosten, kein Probemonat. Du trägst deine E-Mail ein, bekommst die PDF und entscheidest selbst, ob du danach weiter von mir hören möchtest.

Was passiert mit meiner E-Mail-Adresse?

Sie wird DSGVO-konform in meinem E-Mail-Tool gespeichert. Du bekommst sofort die Checkliste, danach erhältst du 4 weitere Briefe von mir (eine kleine Begleit-Reihe) und gelegentlich Reflexionen. Niemals verkaufe oder teile ich deine Daten. Abmelden geht per Klick, am Ende jeder Mail.

Ist das ein medizinischer Ratgeber?

Nein. Ausdrücklich nicht. Das ist ein persönliches Werkzeug aus eigener Erfahrung. Es ersetzt nicht den Rat deines Arztes oder deiner Diabetesberaterin. Die Checkliste soll dich auf das Gespräch mit ihnen besser vorbereiten, nicht es ersetzen.

Funktioniert das auch in Österreich und der Schweiz?

Ja. Die medizinischen Themen (HbA1c, Augenuntersuchung, Notfallgrenzen) sind länderübergreifend. Spezifische Hinweise zu DMP (Deutschland), DTW (Österreich) und kantonalen Programmen (Schweiz) sind drin.

Wie schnell bekomme ich die Checkliste?

Sofort. Du bekommst eine E-Mail mit dem Download-Link in der Regel innerhalb von 1–2 Minuten. Wichtig: Schau auch im Spam-Ordner nach, Diabetes-Themen werden manchmal aus Vorsicht herausgefiltert. Wenn nichts ankommt, antworte einfach auf eine andere Mail von mir und ich schicke sie persönlich.

Was hat das mit dem Buch zu tun?

Die Checkliste ist Werkzeug 1 von 8 aus meinem Buch „Mein Diabetes, mein Leben". Sie ist eigenständig vollständig nutzbar. Im Buch findest du die anderen 7 Werkzeuge (z.B. den Brief an deine Familie, die Notfall-Karte) plus 13 Kapitel meiner persönlichen Erfahrung. Aber du musst das Buch nicht kaufen, die Checkliste gehört dir, egal was passiert.

Was, wenn ich die Checkliste auch für jemand anders nutzen will?

Du darfst sie weitergeben. Drucke eine zweite Kopie. Schicke den Link an einen Freund, einen Verwandten, einen Kollegen. Bedingung: unverändert, Inhalt und Autorenangabe bleiben drin. Dass du sie weitergibst, bedeutet mir mehr als jede Bewertung.

Geh nicht noch einmal unvorbereitet in die Praxis.

Diese eine Liste hätte mir vor zehn Jahren so viel erspart. Vielleicht erspart sie dir morgen etwas Wichtiges.

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